Wir achten auf die Gesundheit und das psychische und körperliche Wohlbefinden der Tiere.

Kranke oder gebrechliche Tiere gehören in keine Zucht und werden von uns nicht zum Züchten herangezogen.

 

Qualzuchten gehören nicht in eine seriöse Zucht. Daher verwehren wir uns Manx (schwanzlos), Rumpy (kurzschwänzig), Fat (gen. veranl. Fettleibigkeit), Double  

Velveteen, Nacktratten zu züchten.

Ein trächtiges Weibchen wird unweit ihres Geburtstermin in eine entsprechende Wurfbox gesetzt. Dort hat sie die Möglichkeit stressfrei ein Nest für sich und ihre Jungen zu bauen.

Die Geburt kann in der Wurfbox überwacht werden. So wird gewährleistet, dass entsprechend gehandelt werden kann, sofern es Probleme gibt. Die Jungtiere können somit ebenso überwacht werden. Es wird sichergestellt, dass sie gleichmäßig wachsen, kräftig werden, sich gesund bewegen, richtig fressen (bzw. trinken) und das allgemeine Befinden gesund ist. Entsprechend der Milchgebung der Mutter wird zugefüttert.


Die Box bietet für Mutter und Babys genügend Sicherheit, Wärme und Geborgenheit, um die Geburt und die Babyfürsorge in den ersten drei Wochen zu gewährleisten. 

An die Hand werden die Babys sehr früh gewöhnt. Die Mütter dürfen mit den Babys ab der dritten Woche Kontakt zu den anderen Mädchen aufnehmen. So bleibt die Mutter im Rudel, ohne dass sie dem Rudelstress direkt ausgesetzt ist. 


Ein weiterer Punkt ist, dass es im Rudel auch zu Mutterneidern kommen kann. Andere Weibchen können aus Frust und Neid versuchen die Babys aus dem Nest zu stehlen. Da sie selbst keinen Milchschuss besitzen, können sie die Babys nicht ernähren. Die Babys sterben am Hungertod, wenn sie nicht entdeckt werden. Außerdem kam es vermehrt vor, dass andere Weibchen den Wurf töten und die Mütter drangsalieren. Über die Beweggründe kann man nur spekulieren.


Um diesen Umständen zu entgehen, dürfen unsere Mütter in Ruhe und Sicherheit ihren Wurf großziehen.